2019

Wahlergebnis der Hauptversammlung in Radebeul

GV

Bundesvorsitzender mit großer Mehrheit im Amt bestätigt

Mit einem überzeugenden Votum ist der Bundesvorstand des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ) von der Hauptversammlung in Radebeul für die Legislaturperiode 2019 bis 2021 gewählt worden. Der Bundesvorsitzende Harald Schrader wurde von den Delegierten mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt und erhielt 151 von 160 abgegebenen Stimmen. Das sind 94,3 Prozent. „Das gibt mir Kraft, das gibt mir Motivation. Es ist ein starkes Zeichen für den ganzen Verband, um den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen: für eine Öffnung nach Europa und die noch stärkere Einbindung jüngerer Kolleginnen und Kollegen“, sagte Schrader nach dem starken Votum.

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Hauptversammlung vom 10. bis 12. Oktober 2019 in Radebeul

Podiumsdiskussion

Freier Verband: Digitalisierung nur zum Wohle des Patienten

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) hat sich auf der Eröffnung der Hauptversammlung (HV) in Radebeul klar zur Digitalisierung im Gesundheitswesen positioniert. Der Tenor einer Podiumsdiskussion mit Vertretern der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) sowie weiteren Experten lautet: Auch für die Zahnärzteschaft geht kein Weg an digitalen Innovationen vorbei. Allerdings müssen die Abläufe immer auf ihren Nutzen zum Wohle der Patienten überprüft werden.

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26. FVDZ-Sommerkongress auf Usedom

Hochkarätige Weiterbildung und berufspolitische Information

Es ist wieder soweit: Im malerischen Seebad Heringsdorf auf Usedom treffen sich in der nächsten Woche, vom 17. bis 21. Juni, rund 600 Zahnärzte aus ganz Deutschland. Der Fachkongress des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ) hat sich als bedeutendes jährliches Event etabliert, das berufspolitische Informationen und Weiterbildung mit einem hohen Erholungswert verbindet. Kongressleiter Dr. Peter Bührens eröffnet die Veranstaltung am Montag, 17. Juni, um 9 Uhr – als Gastredner sind auch Thomas Heilmann, Kurdirektor der Kaiserbäder, sowie Roman Kubetschek, Vizepräsident der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern eingeladen.

Zum Kongress selbst kommen hochkarätige Referenten aus Deutschland und der Schweiz. Die Seminare reichen von neuesten Techniken in der Zahnmedizin über Infos rund um Marketing für Praxen bis hin zu Informationen zu neuesten Entwicklungen auf gesundheitspolitischer Ebene.

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Halbe Novelle nach 63 Jahren Stillstand

Bundesrat verabschiedet zahnärztliche Approbationsordnung

Berlin, 07. Juni 2019 – Nach mehr als zweieinhalb Jahren und zähem Ringen der Länder mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat der Bundesrat heute eine Neuregelung der zahnärztlichen Approbationsordnung (ZApprO) verabschiedet. Aus den Ländern hatte es gegenüber dem Entwurf der neuen ZApprO erhebliche Widerstände gegeben, die sich maßgeblich auf die angeblich mangelnde Finanzierbarkeit bezogen. Gleich zwei Mal war die Verordnung im Bundesrat gescheitert und nun nur erneut durch den Druck des BMG auf die Tagesordnung gekommen. Die nun verabschiedete Fassung ist jedoch lediglich eine halbe Novelle, denn der Bereich der ersten fünf vorklinischen Semester bleibt von der Novellierung ausgenommen und soll erst mit dem Masterplan 2020 Medizin neu geregelt werden.

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Kompromissformel für Investoren-Dilemma

Terminservice- und Versorgungsgesetz

Terminservice- und Versorgungsgesetz verabschiedet

Der Bundestag hat heute das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) beschlossen und mit ihm auch eine Regelung, die künftig den ungebremsten Zugang versorgungsfremder Investoren in der zahnärztlichen Versorgung begrenzen soll. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) begrüßt die Maßnahmen zur Beschränkung der Gründungseigenschaften zahnärztlicher Medizinischer Versorgungszentren (Z-MVZ) als einen Schritt in die richtige Richtung. 

 

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